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Hufeisennase besucht

fledermäuse-leipzig
Veröffentlicht von in News · 14 März 2019
Tags: 22.02.2019
Am 22.02.2019 hatten wir die Gelegenheit einen stillgelegten Kalkstollen nach Hufeisennasen zu untersuchen.
Es konnte mit einem Bestand von ca. 50 Tieren gerechnet werden
 
Wir bitten um Verständnis, wenn wir das Quartier nicht genauer lokalisieren. Nur soweit sei gesagt, das ganze fand im südlichen Sachsen-Anhalt statt.
 
Bei diesem Quartier handelt es sich um ein ehemaliges Kalkbergwerk bzw. Kalkstollen, horizontal ausgerichtet. Das heißt sie gingen nicht senkrecht in die Tiefe, sondern machten eher "höhlenartigen" Eindruck. Die Stollen sind schon seit Jahrzehnten stillgelegt und verschlossen.
 
Diese Stollen und die ansässige Population werden schon lange fachlich betreut und kontrolliert.
 
Wie bereits erwähnt handelt es sich um ein Vorkommen der kleinen Hufeisennase welches stabil ist bzw. tendenziell wächst, und diese Stollen zur Überwinterung nutzt. Daneben sind in der Regel noch Mopsfledermäuse und Mausohren in den Quartieren anzutreffen.
 
In diesem Jahr jedoch nicht. Wahrscheinlich war es für diese Arten zu warm so das nur die Hufeisennasen dort hingen. In etwa so viel wie in den Jahren zuvor.
 
Nebenbei bemerkt, in den meisten Höhlen war auch der Fuchs zu Hause.
 
Nach den Kalkstollen besuchten/kontrollierten wir auch noch einen alten Bunker.
 
Da Bunker gern von den Hufeisennasen zur Überwinterung genutzt werden bestand die Hoffnung hier fündig zu werden. Allerdings haben wir nur an einer Stelle Kot gefunden.


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